Showcase – Übersetzer Englisch – Rheinland-Pfalz – Awesome at English

Showcase? Ist das nicht etwas für Architekten und Künstler? Ich möchte jede Gelegenheit nutzen, um Sie von meinen Fähigkeiten zu überzeugen. Wie Sie sicherlich schon bemerkt haben, habe ich daher auch die gesamte Seite auf Englisch übersetzt. Klicken Sie auf einer beliebigen Seite auf die englische Fahne und Sie gelangen zur englischen Variante dieser Website. Mein englisches Intro-Video dient ebenfalls diesem Zweck. Aber damit nicht genug. Im Showcase möchte ich Ihnen exemplarisch einige Texte zeigen, die ich selbst verfasst habe, um sie dann zu übersetzen. Die Texte beschäftigen sich mit verschiedenen Themen, die mich persönlich interessieren. Alle Texte wurden ursprünglich auf Englisch verfasst und anschließend ins Deutsche übersetzt.

Get rid of your selling issues – get buying issues instead!
Just throw it in the bag.

 

Here’s something many people think about upside down, if you ask me. Case in point:

I used to buy video games the way other people pick pizza toppings. I would go online one day, pick out 3-5 games, add to cart, click, confirm payment, click, and before I knew it I had another bunch of games sitting on my shelf.

I would indeed play them, but most of the time just beat them once, set them back on the shelf and there they would sit for the longest time, before I could eventually bring myself to selling them. It was the exact same with movies

Last year I got rid of all my video games, DVDs and BluRays.
Here is a picture of my room from the clear-out.

 

IMG_7266Now, unless you throw them all into a dumpster (and, like most people, I wanted to try and squeeze some money out of them), you would be surprised how much time it takes to sell this so easily acquired stuff. It occurred to me that maybe we should reverse the order of things a bit here.

 

 

Here’s the status quo: Buying always comes easily.

See a cheap shirt? Throw it in the bag.

Books are 2 for 1 today? Throw it in the bag.

Mugs on sale at IKEA? Just throw it in the bag.

Reminds me of this song from a couple years ago: […]

[click here to find out what song I am talking about and continue reading]

Trenne dich von deinen Verkaufsängsten – besorg dir lieber Kaufängste!
Just throw it in the bag.

Hier ist etwas, was viele Menschen von der falschen Seite aus betrachten, wenn ihr mich fragt. Paradebeispiel:

Ich war es gewohnt, Videospiele so zu kaufen, wie andere Leute die Beläge auf ihrer Pizza auswählen. Ich ging eines Tages online, suchte 3-5 Spiele aus, zum Warenkorb hinzufügen, klick, Zahlung bestätigen, klick, und bevor ich wusste, wie mir geschah, stand wieder ein Stapel neuer Spiele im Regal.

Ich spielte die Spiele zwar, jedoch meistens nur bis ich sie einmal durchgespielt hatte. Danach wanderten sie wieder ins Regal, wo sie dann eine Ewigkeit standen, bis ich mich eventuell dazu überwinden konnte, sie zu verkaufen. Mit Filmen war es exakt dasselbe.

Letztes Jahr habe ich mich all meiner Videospiele, DVDs und BluRays entledigt. Hier ist ein Bild von meinem Zimmer während der Aufräumaktion.

IMG_7266Nun, wenn man sie nicht gerade alle in einen Müllcontainer wirft und, wie ich, versucht etwas Geld mit ihnen zu verdienen, dann wäret ihr überrascht, wie lange es dauert dieses so kurzerhand bestellte Zeug wieder zu verkaufen. Es kam mir in den Sinn, dass wir hier die Ordnung der Dinge vielleicht etwas umkehren sollten.

 

Hier nochmals der Status quo: Kaufen ist immer einfach.

Da hängt ein günstiges T-Shirt im Schaufenster? Throw it in the bag.

Heute 2 Bücher zum Preis von einem? Throw it in the bag.

Die Tassen bei IKEA sind heute im Angebot? Just throw it in the bag.

Erinnert mich an dieses Lied von vor einigen Jahren: […]

[klicken Sie hier, um herauszufinden, von welchem Lied ich spreche und weiterzulesen]

How Wunderlist can work wonders

I love To-Do-Lists. Even though I recently heard that Not-To-Do-Lists are actually more efficient, at least when it comes to learning a new skill. I still like them.

And here’s one of my favorite To-Do-List-Apps ever: Wunderlist.

It’s available for iOS, Mac OS and Windows, so you can use it across all your devices. It is a simple tool, which gives you an overview of all your list, let’s you keep track of things to do and sub-tasks, add notes to each item, remind you on a regular basis etc. You can also specify very important goals and mark them accordingly. So what is so special about it?

 

The power of Wunderlist, as with every organizational tool, lies within the way you use it.

I have 4 lists:

  • Need to (daily)
  • Have to
  • Want to (weekly)
  • Wish to (monthly)

[click here to find out what these lists stand for and continue reading]

Wie Wunderlist Wunder bewirken kann

Ich liebe To-Do-Listen. Obwohl ich kürzlich gehört habe, dass Not-To-Do-Listen in Wahrheit effizienter sind. Zumindest, wenn es darum geht, eine neue Fähigkeit zu lernen. Ich mag sie trotzdem.

Und hier ist eine meiner liebsten To-Do-List-Apps: Wunderlist.

Die App ist verfügbar für iOS, Mac und Windows, sodass ihr sie über all eure Geräte hinweg benutzen könnt. Sie ist ein einfaches Tool, welches euch einen Überblick über all eure Listen verschafft, euch eure To-Dos und Teilaufgaben verfolgen lässt, Notizen zu jedem Punkt ermöglicht, euch regelmäßig erinnert, etc. Besonders wichtige To-Dos könnt ihr festlegen und entsprechend markieren. Was ist denn dann so besonders hieran?

Das Wunder in Wunderlist steckt, wie in jedem Tool zur Organisation, in der Art des Nutzens.

Ich habe 4 Listen:

  • Pflicht (täglich)
  • Aufgabe
  • Wollen (wöchentlich)
  • Wunsch (monatlich)

[klicken Sie hier, um herauszufinden, wofür diese Listen stehen und weiterzulesen]